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Fachbereiche

Die Fachabteilungen stehen im Klinikzentrum mit qualifizierten Fachärzten, pflegerischen und therapeutischen Teams zur Verfügung, die eine interdisziplinäre Zusammenarbeit garantieren und so zu einer intensiven Betreuung und Aktivierung beitragen. Wir behandeln:

  • Patienten, die sich in einem Akutkrankenhaus befanden und nach der Phase der Akutbehandlung zur Anschlussheilbehandlung in das Klinikzentrum verlegt werden (AHB).
  • Mehrfach und chronisch erkrankte Patienten, denen wir mit dem Indikationsspektrum unserer fünf Fachabteilungen erfolgversprechende Heilungs- bzw. Linderungschancen bieten können.
  • Wir beraten, schulen und betreuen auch die Angehörigen bzw. Bekannten dieser mehrfach und chronisch Erkrankten bei der Bewältigung aller Alltagsprobleme.

In unserem Hause sind allgemeinärztliche, orthopädische, internistische, kardiologische, diabetologische, nephrologische, neurologische, psychiatrische, psychotherapeutische, urologische und psychologische fachliche Kompetenzen vereint.

Wir nehmen am Qualitätssicherungsprogramm der Rentenversicherungen (z.B. peer review) teil, interne Patientenfragebögen werden regelmässig ausgewertet. Von den einzelnen Fach- und Funktionsabteilungen werden vorwiegend von den Leitern regelmässig Fortbildungsveranstaltungen durchgeführt, auch in Bezug auf Notfallübungen. Ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008 und nach DEGEMED besteht.

Aufgabenteilung

Unsere fünf Fachabteilungen unterstützen und betreuen sich gegenseitig konsiliarisch. Bei bestehenden Komorbiditäten ist hier die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit im Sinne des besten Nutzens für den Patienten gewährleistet. Auch die Psychologen und Psychotherapeuten im Hause sind eine eigenständige Abteilung und werden von allen Fachabteilungen konsiliarisch genutzt. Bei bestehender Komorbidität läuft die Behandlung des Patienten unter Federführung der Fachabteilung, deren Erkrankungen für die Probleme des Patienten im Vordergrund stehen. Die jeweils anderen Fachabteilung betreuen die Nebendiagnosen bei Bedarf konsiliarisch mit.

Bei Aufnahme des Patienten kann ggf. die Zuweisung zur jeweiligen Fachabteilung aufgrund der im Vordergrund stehenden Diagnosen des Patienten (nach Rücksprache mit dem Kostenträger) noch geändert werden. Je nach Zuweisungsschwerpunkt wird der Patient mit obligatorischen Modulen behandelt. Fakultativ kann der Patient jedoch auch mit Modulen aus anderen Schwerpunkten bei hier zusätzlich bestehender Beschwerdesymptomatik behandelt werden.

Ziel der Rehabilitation ist die größtmögliche Minderung der Funktionsstörungen als Voraussetzung für die bestmögliche soziale bzw. berufliche Reintegration. Hierzu wird für jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept erarbeitet, das auf den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht.